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Aus erster Hand nun die neusten Infos unseres Projekt-Managers in Haiti, Jacquesson Mexil.

Junges Liebespaar aus Cap-Haitien konnte heiraten Dem Elend trotzen und das Lachen nicht verlieren. Die sieben Waisenkinder, Clemeuse Markendy (9 J.), Pièrre Wilda (7 J.), Chery Sthedd Youvens (6 J.), Chery Samcha Nachera (6 J.), Pièrre Manicel (5 J.), Azema Wiscalove (3 J.), Sejour Joulie (3 J.), leben jetzt im Waisenhaus der Black Rain Group.
Wie kam es dazu, dass die Black Rain Group nun noch sieben Waisenkinder zusätzlich aufnimmt?
 
In Cap-Haïtien existierte schon länger ein altes Waisenhaus mit über 20 Kindern, das von einer kanadischen Frau betreut wurde. Als ich dieses Waisenhaus besuchte, war ich schockiert vom miserablen Zustand. Die Kinder gingen nicht in die Schule und hatten nicht einmal Betten zum schlafen. Die Kanadierin verfügte leider nicht über die finanziellen Mittel, um das Waisenhaus nach ethischen Grundsätzen zu führen. Der haitianische Staat zwang sie dazu, das Land zu verlassen. Als die Dame zurück nach Kanada reiste, mussten die Kinder vom einen auf den anderen Tag auf der Strasse leben.

Hat darauf der Staat den Kindern geholfen?
Der haitianische Staat ist nicht fähig, geschlossene Heime weiterzuführen. Wissen Sie, ich sehe jeden Tag viele obdachlose Kinder in den Strassen von Cap-Haïtien. Die Regierung macht leider nichts für sie.
 
Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Ich war vor Ort und habe das Elend und die Aussichtslosigkeit der Kinder mit eigenen Augen gesehen. Ich sprach sofort mit Bruno Stettler. Dank den grosszügigen Weihnachtsspenden aus der Schweiz können wir nun zusätzlich sieben Kinder von der Strasse retten. Die Kinder wären sonst verhungert oder an einer der vielen Krankheiten gestorben.
 
Können die neuen Kinder auch die Schule besuchen?
Von den sieben neuen Kindern gehen jetzt schon vier zur Schule. Für die anderen muss ich noch einen Kindergartenplatz finden. Vier Kinder besuchen die Schule von Montag bis Freitag von 7:30 bis 13:00 Uhr. In Haiti tragen alle Kinder Schuluniformen. Die Schule bis im September 2012 kostet pro Kind 125.- $ und die Nebenkosten wie Schuluniformen zusätzlich noch 100.- $ pro Kind.


Haitianische Künstler unterstützen Kinderwaisenheim in Cap-Haitien

Neue Wilde Kunst aus Haiti


Öl-Gemälde auf Leinwand, gemalt von Haitianischen Künstlern Eine junge, aktive Gruppe von Künstlern um Fleurimong Magloire (35) macht Mut für die Zukunft – die Kunstwelt ist zunehmend interessiert am neuen, karibischen Kunsttrend, der „wilden“ fotorealistischen Malerei aus Haiti.

Die „jungen Wilden“ aus Haiti zeigen sich nicht nur im Umgang mit Pinsel und Farbe äusserst gewandt. Sie haben auch ihr Herz am richtigen Fleck: so stellen sie ihre Kunstwerke zum Beispiel für einen Internet-Verkauf
Öl-Gemälde auf Leinwand, gemalt von Haitianischen Künstlern
zugunsten eines Kinderwaisen- und eines Altersheimes zur Verfügung. Fleurimong Magloire lässt sich von Anzeigen in „Vogue“ inspirieren. Mit sicherer Intuition und feinem Pinselstrich setzt er die Kampagnen der grossen Labels wie Gucci und Hermes künstlerisch um – und zaubert dabei einen Hauch von Erhabenheit auf die Leinwand. Natürlich kämpft auch er mit den Tücken des haitianischen Alltags. Zu der Lage der Künstler in Haiti meint er: „Es ist nicht immer einfach, gute Acrylfarben und Leinwand zu bekommen. Wir improvisieren und
Öl-Gemälde auf Leinwand, gemalt von Haitianischen Künstlernverwenden mitunter Leintücher von Betten oder Stoffe aus Hilfslieferungen, die nicht mehr benötigt werden. Die fehlenden Acrylfarben mischen wir bei Bedarf mit lokalen Farbpigmenten zusammen, bis der Farbton stimmt.“

Mit ihrer frischen, spritzigen Fashion-Art ziehen diese neuen Künstler ihre Aufmerksamkeit auf sich. Wichtig ist ihnen dabei auch, andere, neue Signale auszusenden, als diejenigen, welche üblicherweise assoziiert werden, wie Elend und Tod. Natürlich sind die gemalten Luxusartikel in Haiti nicht erhältlich. „Mir gefällt aber die Ästhetik dieser Werbe- und Mode-Fotografien und Grafiken“, erklärt Fleurimong Magloire begeistert.

Der einzigartige Malstil der neuen haitianischen Kunstszene wird auch durch Portraits von Carla Bruni, Giselle Bündchen, Keira Knightley oder Anna Kournikova repräsentiert. Oft sehr dezent und nur in schwarz-weissen Farbtönen gehalten, überzeugen die Bilder (in Acryl auf Leinwand) durch ihre saubere Machart.

Per Internet-Verkauf auf www.blackraingroup.org/shop können die Werke gekauft werden. Der Ertrag der Auktion geht vollumfänglich an das Kinderwaisenheim „Black Rain Group“ in Cap-Haitien und das Altersheim „Asile des demunis“ in Milot.

Fotos: Copyright by Helmut Wachter / www.wachter-fotografie.com

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Ein Kinderwaisenheim in Haiti schafft neue Arbeitsplätze
Junges Liebespaar aus Cap-Haitien konnte endlich heiraten

Junges Liebespaar aus Cap-Haitien konnte heiratenVierzehn Monate nach der schrecklichen Erdbeben-Katastrophe versuchen die Menschen auf Haiti wieder einigermassen Vertrauen in die Zukunft zu finden: Jacquesson Mexil (27) und seine Guernise Jean Baptiste (22) gaben sich in Cap-Haitien das Jawort. Wegen dem Jahrhundert-Erdbeben und der Cholera-Epidemie musste das christliche Paar die Hochzeit immer wieder verschieben. Doch nun hat es geklappt: Dank ihrer neuen Tätigkeit als Betreuer und Manager des Kinderwaisenheims „Cap-Haitien“ der Schweizer Stiftung „Black Rain Group“ in Zürich verfügen die beiden über ein monatliches Einkommen von je 200 $ US und konnten ihren jahrelangen Traum nun endlich in die Tat umsetzen. So steht dieses glückliche Hochzeitspaar für ein neues Haiti – für Mut, Aufbruch und Neubeginn. Die Beiden betreuen zusammen mit zehn weiteren Angestellten 21 Waisenkinder aus Port-au-Prince und 30 alte Menschen in einem Altersheim in Milot im Norden Haitis. Jacquesson Mexil erklärt: „Jahrelang versuchte ich mich als Touristenguide durchzuschlagen. Aber wer kommt schon nach Haiti in die Ferien? Durch das furchtbare Erdbeben haben wir endlich unseren Traumberuf gefunden. Wer weiss, vielleicht wächst in unserem Kinderwaisenheim ein kommender Premierminister Haitis heran?“ Die Hoffnung stirbt zuletzt: Monatliche Spenden im Betrag von gegen 5000 $US ermöglichen es der Black Rain Group rund 60 Menschen in Haiti das Überleben und eine Zukunft zu sichern.

Email Jacquesson Mexil für Glückwünsche thonymexil@yahoo.com
Fotos Copyright by Helmut Wachter www.wachter-fotografie.com

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Haiti Benefiz Gala "Kunst & Djs" 2010 am Donnerstag, 20. Januar 2011,
Club Escherwyss, Zürich


Zürcher Prominenz sammelt für Haiti

Elmar Ledergerber (Zurich Tourism), Mark van Huisseling (Weltwoche), Shawne Fielding, Racha Fajjari feat. Tom Novy (Babylicious.ch), Zoe Scarlett (Pin-Up Model) u. v. a. legen am Donnerstag, 20. Januar 2011, im Escherwyss in Zürich ihre Lieblings-Platten auf. Zugunsten der Not leidenden Bevölkerung in Haiti. Ein Jahr nach dem traurigen Erdbeben in Port-au-Prince. Übertragen wird der Event live von International Radio Festival (IRF).
20 Persönlichkeiten legen ihre Lieblingsscheiben für Haiti auf. Der gesamte Erlös aus der Veranstaltung fliesst in die Hilfsprojekte der blackraingroup.ch in Haiti. Unter dem Warhol-Motto «15 minutes of fame» wird am Donnerstag, 20. Januar 2011 (18h-24h), ein richtiger Promiauflauf im Escherwyss hinter den Turntables zu bestaunen sein: Diego Baldenweg & Lionel Vincent Baldenweg (Great Garbo), Martina Bortolani (SonntagsZeitung), Dr. Olivia Bosshart (Kion), Oliver Burger (DU Magazin), Racha Fajjari feat. Tom Novy (Babylicious.ch), Shawne Fielding, Elias Fröhlich (Journalist), Patrick Lo Giudice (Künstler), Dominique Grandjean (Hertz/Taxi), Cornelia Grolimund (Designerin), Rolf Hiltl (Hiltl), Elmar Ledergerber (Zurich Tourism), Frederik Hahn (Haitian Star-Marasa Stiftung), Zoe Scarlett (Pin-Up Model), Sascha Serfözö (ArtAdventures), Martin Ain Stricker (Gastronom/ Unterhalter), Cyrill Schläpfer (Ur-Musig), Rock Gitano(Worlds End), Mark van Huisseling (Weltwoche), Anna von Senger (Galerie BurgerStocker) und Nicola von Senger (Galerist).
Haiti Gala im Tele Zürich
Haiti Gala im Action TV
Haiti Gala Clip by Keystone
Zudem werden verschiedene Fotografien und Kunstwerke, auch aus Haiti, an diesem Abend
versteigert. Übertragen wird der Anlass live von International Radio Festival (IRF)
www.internationalradiofestival.com

Haiti Gala Poster Haiti Gala Poster DJ running order Haiti Gala Einladung Haiti Gala Poster

Dank Ihrer Unterstützung helfen wir Waisenkindern und alten Menschen
- trotz dem Cholera-Ausbruch in Cap-Haitien


In den vergangenen neun Monaten hat sich für 18 Waisenkinder zwischen drei und neun Jahren und 30 alte Menschen zum Besseren gewendet. Kinder, die durch das verheerende Erdbeben im Januar in Haiti zu Waisen wurden, haben im Waisenhaus der Black Rain Group ein sicheres Zuhause gefunden. 30 alte Menschen können im Altersheim in Würde ihren Lebensabend verbringen. Dieser Lichtstrahl, den wir dank Ihrer Spende senden können, erhellt den dunklen Himmel, der sich leider immer noch über Haiti befindet.
Bau von Altersheim
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Bau von Toiletten und Waschräume in Altersheim "Asile des demunis" in Milot

Im Altersheim „Asile des demunis“ sind die Mittel knapp. Es gibt keinen Strom, keine Toiletten und auch kein richtiges Badezimmer in dem sich die Alten Menschen waschen können.
Der “Pure Land Foundation” ist durch eine grosszügige Zuwendung zu verdanken, dass wir nun den Alten Menschen im “Asile des demunis” ein wenig mehr Lebensqualität schenken können. Seit Anfang November werden Toiletten und ein Badezimmer gebaut. Vielen Dank!


THE PURE LAND FOUNDATION
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18 Erdbebenwaisen finden im Waisenhaus der Black Rain Group ein neues Zuhause

Cap Haitien/Port-au-Prince/Zürich – Seit dem 12. Januar 2010 ist das Leben von Markenson Augustin ein völlig anderes. Am Abend jenen Tages zerstörte das verheerende Erdbeben seine Heimatstadt Port-au-Prince. Es riss seine Eltern in den Tod. Es nahm ihm seine kindliche Unbeschwertheit– Markenson Augustin ist neun Jahre alt. Vor acht Wochen hat die Normalität das Leben des Kindes scheinbar für immer verlassen. Heute lebt Markenson im Norden Haitis – im neuen Waisenheim der Black Rain Group Foundation und Normalität kehrt ganz langsam zurück.
Gemeinsam mit Markenson haben 14 weitere Halb- und Vollwaisen ein Zuhause im neu eröffneten Black Rain Group-Waisenhaus in Cap Haitien gefunden. Zwölf der insgesamt 18 Kinder stammen aus dem Erdbebengebiet rund um Port-au-Prince. Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, zunächst zur Ruhe zu kommen und sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, wird von den Mitarbeitern des Waisenheims ein kindgerechter Alltag gestaltet. „Gemeinsam mit den Kindern spielen, malen oder singen wir“, erzählt der Projektleiter vor Ort, Jaquesson Mexil. „Sie machen dabei einen fröhlichen Eindruck. Sie lachen viel.“ Mit der Realisierung des Waisenhauses hatte die Black Rain Group bereits vor dem dramatischen Erdbeben begonnen. Seit Ende Februar wird es bereits bewohnt – von Kindern, die darin ein Heim bis zu ihrer Volljährigkeit gefunden haben. In seiner Obhut sind regelmäßiges, gesundes Essen, gute hygienische Verhältnisse, medizinische Versorgung, pädagogische Betreuung, Kleidung sowie die Schulbildung sicher gestellt.

Die gemeinnützige Stiftung setzt auf die Zusammenarbeit mit einheimischen Partnern vor Ort und war dadurch schnell in der Lage, die ersten bezugsfähigen Räume für Erdbeben-Waisen zur Verfügung zu stellen. „In Haiti können Projekte wie unser neues Waisenhaus nur in Zusammenarbeit mit Einheimischen effektiv und schnell umgesetzt werden. Unsere Helfer wissen um den Umgang mit den Behörden, sie finden das Mittel zum Zweck vor Ort einfach schneller. Das ist insbesondere nach dieser Katastrophe ein unschätzbarer Wert“, so Stiftungsgründer Bruno Stettler. Das neue Waisenheim der Black Rain Group soll künftig über Spendengelder finanziert werden.
Wenn das ehemalige Office der Black Rain Group vollständig ausgebaut ist, wird es mit über 15 Zimmern, einem Außenhof und einer Terrasse Platz für bis zu 20 Kinder bieten. Stettler: „Im vergangenen Monat haben wir einen neuen Kühlschrank sowie einen Stromgenerator aus der Dominikanischen Republik besorgt.“ Das Haus ist vollständig ummauert und wird nachts zusätzlich von einem Wachmann betreut. Das Waisenhaus ist somit gut vor Überfällen geschützt, die in Haiti allein schon wegen Lebensmittelnot immer wieder vorkommen.

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Altersheim "Asile des demunis" in Milot

Im Altersheim „Asile des demunis“ sind die alten Menschen auf sich alleine gestellt. Die Mittel sind knapp. Es gibt keinen Strom, keine Toiletten, keinerlei ärztliche Behandlung und nicht einmal das Essen für den nächsten Tag ist ihnen sicher. Die Black Rain Group unterstützt das Altersheim, damit die Senioren ihre verbleibende Zeit würdevoll verleben können. Bitte spenden Sie und schenken Sie diesen Menschen eine sichere Existenz. Danke!


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Jaquesson Mexil in Cape Haitien

Jacquesson Mexil arbeitet für die Black Rain Group Foundation (BRG) in Haiti. Er ist verantwortlich für alle Hilfsprojekte der BRG. Er sieht es als seine Bestimmung an, den Ärmsten seines Landes zu helfen und ihnen damit eine bessere Zukunft ermöglichen zu können. Er ist bemüht, jeden Dollar effizient für die wichtigsten Hilfsmaßnahmen einzusetzen.
Wöchentlich berichtet Jackson via SMS oder Mail aus Haiti.

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Hospital “St. Popilè” in Montrouis

Seitdem Haiti von dem katastrophalen Erdbeben erschüttert wurde, ist Dr. Jean Gardy Marius in seinem Hospital 'Sante Popilè' nahe Port-au-Prince unermüdlich im Einsatz, um die Landbevölkerung medizinisch zu versorgen.
Die internationale Hilfe erreicht, so Marius, die Gebiete außerhalb der Hauptstadt nur schleppend. In einem Mail an die befreundeten Gründer der Black Rain Group Foundation Zürich (www.blackraingroup.org) bittet er um finanzielle Unterstützung, um Medikamente, um Wasser und Nahrung
aus der Dominikanischen Republik organisieren zu können. Die Black Rain Group ruft dringend zu Spenden zur Unterstützung des Arztes auf. Mit den Zuwendungen werden die Hilfsgüter unbürokratisch und schnell organisiert und direkt zur Versorgung der Landbevölkerung eingesetzt.
Marius und sein Team arbeiten etwa anderthalb Stunden entfernt von Port-au-Prince im Hospital 'Sante Popilè', das nicht zerstört worden ist. Um die Situation im Land zu beschreiben, so der 40-Jährige in seinem E-Mail, fehlen ihm die Worte. „In this moment nothing is working in Haiti. Today I had to cross the border to get some diesel for the electricity. And we are planning to go to the Dominican Republic to buy some water and medicines!“
Marius kehrte nach einem Medizinstudium im Ausland nach Haiti zurück, um der hilfsbedürftigen Landbevölkerung zu helfen. In Haiti arbeiten 95 Prozent der Ärzte in der Hauptstadt, obwohl 80 Prozent der Bevölkerung auf dem Land leben. Gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin Astrid Nissen, Leiterin der Diakonie-Katastrophenhilfe in Port-au-Prince, kämpft er für ein besseres Leben der Landbevölkerung. Seit dem schwarzen Dienstag ist Marius rund um die Uhr im Einsatz. Die medizinische Versorgung der Verletzten jedoch wird immer schwieriger. Es fehlt an schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten, Verbandsmaterial und vielem mehr. Marius schreibt, dass Hilfe zwar auch außerhalb der Hauptstadt ankommt, deren Koordination jedoch schwierig sei. Seine Sorgen gelten der armen Bevölkerung. Aus Erfahrung weiß er: „Usually in Haiti people who do really need help never had chance to get it.”
Die Stiftungsmitglieder der Back Rain Group reagierten sofort auf den Hilferuf des Arztes und überwiesen erste Hilfsgelder aus ihrem Privatvermögen. Marius wird in den nächsten Tagen regelmäßig in die Dominikanische Republik fahren, um die Spendengelder dort abzuheben und davon noch vor Ort Medizin, Verbandsmaterial, Wasser und Nahrung für das Hospital und die verletzte Landbevölkerung zu organisieren. Als Einheimischer weiß Marius, wie und wo er am schnellsten die benötigten Hilfsgüter bekommt.
Die Black Rain Group ruft dringend zur Unterstützung von Dr. Jean Gardy Marius und dem Hospital 'Sante Popilè' in Montrouis auf.

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Kontakte

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Sihlstrasse 99 | CH-8001 Zürich
Tel.: + 41 79 633 37 82
info@blackraingroup.org
www.blackraingroup.org

Black Rain Group Waisenheim Haiti
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Fort st Michel Rue Du Port # 5
Cap-Haitien, Haiti
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